Autor: Gastautor

An der Nordspitze Dänemarks, Grenen, treffen Nord- und Ostsee aufeinander

Grenen – wo die Meere sich treffen

Jeder, der schon in Nordjütland Urlaub gemacht hat, wird diesen einzigartigen Ort wahrscheinlich bereits einmal besucht haben. Und selbst wenn man persönlich noch nicht so hoch in den Norden Dänemarks gereist ist, hat ein jeder bestimmt schon mal davon gehört. Grenen, zu Deutsch „der Zweig“, ist eine Touristenattraktion der besonderen Art.

Annika Toth: Vom Pferdemädchen zur Robbenflüsterin

Oder eben von der Regenwurmaufsammlerin zr Meeresbiologin. Mein Name ist Annika Toth und schon als kleines Kind war ich von Tieren besessen. Ich wollte alles über sie wissen und lag meinen Eltern, leider vergebens, jahrelang in den Ohren, dass ich unbedingt ein Haustier haben wolle. Alles, was so kreucht und fleucht, nahm ich unter die Lupe und setzte es erst wieder aus, wenn Mama es wirklich nicht mehr in der Wohnung sehen wollte. Bis ich schließlich Meeresbiologin wurde, war es ein weiter weg. Von dem ich hier berichten möchte.

Jörg Böhm „Und süß wird meine Rache sein“ – Leseprobe

Kapitel 7
Bornholm, in der Nähe von Gudhjem

Jette Jensen hatte Angst. Sehr viel Angst. Auch wenn sie nicht genau erklären konnte, woran sie dieses beklemmende Gefühl festmachen oder wie sie es näher beschreiben sollte. Die Angst war einfach da, und sie verfolgte sie bereits ihr halbes Leben lang. Wenn nicht sogar schon viel länger.

Im Kromann Restaurant in Sønderho mit vielen Teddybären.

Kuriose Kochkunst in Dänemark

Wie ist es eigentlich um die Kochkunst in Dänemark bestellt? Die Dänen gehen nur selten essen – und wenn sie es tun, dann passiert das bereits am frühen Abend. Da ist der rechtzeitige Feierabend gegen 16 oder 17 Uhr natürlich ein Segen. Schon um 18 Uhr hat man von daher das Gefühl, die kleinen Ortschaften abseits der Touristenzentren seien wie ausgestorben.

Auf der Margeritenroute durch Dänemark

Die Margeritenroute mit dem Fahrrade bereisen? Für mich keine Selbstverständlichkeit, denn ein begeisterter Radler war ich nicht immer gewesen. Ich fuhr lange lieber bequem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem eigenen Auto. Wenn man in der Stadt lebt, dann ist allerdings die zweite Variante irgendwann ziemlich müßig… Zu viel Verkehr, zu wenig Parkplätze. Und sich ständig mit vielen anderen, abgehetzten Leuten in Bus und Bahn zu stapeln, macht auf lange Sicht auch keinen Spaß.